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Treffen der Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar
... finden vor allem sonntags statt. Zu unserer Verstärkung suchen wir noch Leute bis 17 Jahre in Leimen, Nußloch, Sandhausen, Walldorf, Schwetzingen, Hockenheim - egal ob totale Anfänger oder erfahrene Sammler. Alle Mitglieder werden nach telefonischer Absprache abgeholt, da die Gruppenstunden meist in Weingarten/Pfalz statt finden. Wir Tauschen, bekommen Marken geschenkt, machen spannende, witzige Spiele, Rallyes, Ausflüge nach Wunsch... Mehr über unsere Termine. Anmeldung über Thomas.Hartmann *at* mareno.net (*at* = @).

Unsere Tauschtage
Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar/BMT. Es finden auch in diesem Jahr gemeinsame Tauschtage der Junioren- und Seniorensammler statt. Sonntags im Alten Feuerwehrhaus in Sandhausen, von 9-12 Uhr treffen wir uns hierzu an folgenden Terminen.

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Fit im Hochgebirge

Eine alternative Wandererapotheke - philaelistisch präsentiert

zusammengestellt vom Team der Sandhausener Dr. Hönig's Apotheke und Thomas Hartmann (Alpinist, Philatelist und Naturheilkundiger) Mit erprobt von Martin-Isbjörn Trappe von den Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar (Junge Briefmarkenfreunde Sandhausen-Weingarten). Zu Risiken und Nebenwirkungen der hier genannten Produkte fragen Sie Ihren Apotheker, Arzt oder Heilpraktiker.

Seit 1999...

...führte mich (Jg. 1969) mein Weg nach langen Jahren endlich wieder auf die mehrere Tage mit Zelt unternommenen Wanderschaften. So zunächst zum knapp 1500 Meter hohen Feldberg im Schwarzwald (bei -15 °C und stürmischem Schneetreiben) und gleich im Jahr darauf in das Hochgebirge der Alpen. An über 60 Grad (ca. 130% Steigung) geneigten Schnee- und Eishängen, in Seilschaft mit Pickel und Steigeisen den Wächten und Spalten trotzend. Unverzichtbarer Teampartner nicht nur in der Seilsicherung, Gletscherspalte und am Teekocher ist bis heute Martin-Isbjörn Trappe (Jg. 1981). Zwischenziel war das sogenannte Hohe Licht im Allgäu mit 2650 Metern über dem Meer.

Bei dieser Tour über Gletscher, Firn, Stock und Stein, machte ich als bisheriger Flachland- und Mittelgebirgssportler zwar wieder Bekanntschaft mit kraxelnden Gemsen, unsichtbaren Schneehasen und verspielten Murmeltieren (Marken-Bilder). Jedoch keine Bekanntschaft machten wir mit Anzeichen der berüchtigten Höhenkrankheit.

Im Juni 2002...

... war die Zeltübernachtung auf der südtiroler Marmolada (3343 Meter) uns ersehntes Ziel. Bei 3050 Meter über dem Meer machte sich etwas Sauerstoffmangel bemerkbar. Durch das geringere Sauerstoff-Angebot in der Höhenluft (etwa 20% weniger) wurden unsere Pausen schon ausgesprochen lange. Der Herzschlag blieb auch nach mehrminütigen Pausen bei über 120 Schlägen in der Minute. Der Puls wäre in solchen Momenten bei mir gewöhnlich bei 60. Nun gut - der Aufstieg bis zum Gipfelkreuz war ohne weitere Vorwarnzeichen der Höhenkrankheit sehr gut zu meistern. Lediglich eine rote, schuppende Nase mit leichtem Gletscher- und Sonnenbrand ließ zu Wünschen übrig.

Im August 2002

...brachen Martin-Isbjörn und ich wieder in Zweier-Seilschaft auf, um den Schweizer Galenstock (3586 Meter) über den Rhone-Gletscher und das Oberaarhorn bei 3638 Metern zu erklimmen. Entsprechend der Erfahrungen im Juni sollte diese Tour auch medizinisch optimiert werden. Das Team der Sandhausener Dr. Hönig's Apotheke beriet mich. Das Ergebis war eine schlagkräftige Alpen-Wandererapotheke. Zu dieser gehörten zum Teil schon länger bewährte Zutaten.

Foto: Ausblick ohne Ende - Ein echter Alpentraum - Der Gipfel der Genüsse - pur und auf Eis - Die Genießerspezialisten Thomas und Martin auf dem Galenstock.

Die Mittel und ihre Anwendung

- REGENAPLEX 100/3 und REGENA HAUT-FLUID-G

für Hautirritationen durch Sonnen-, Gletscherbrand bei natürlich höherer Röntgenstrahlung, Erstversorgung aller offenen Verletzungen

- DHU Carbo vegetabilis D6

für eine bessere Sauerstoffverfsorgung (Gasaustausch) und Kreislaufbeschwerden im Sinne der Höhenkrankheit, ggf. auch für Verdauungsbeschwerden.

- 5,0 HAUT-FLUID W ad 50,0 Unguentum molle

für die Erstversorgung aller nicht (mehr) offenen Verletzungen. Als unverzichtbarer Bestandteil findet sich in diesem Mittel die Kamille (Foto) in homöopathischer Aufbereitung.

Sidroga Tee - Weißdornblätter mit Blüten

zur Herzstärkung, Kopfdurchblutung. Sehr gut geeignet zur Anreicherung des auf Gletschern und Gipfeln sonst mineralfreien "destillierten" Schnee- und Firnwassers. Denn der Tee aus Weißdorn (Marken-Bild) kann unbedenklich über viele Wochen getrunken werden.

- intact Traubenzucker Multi-Vitamin

...war als platzsparende Notfallreserve und Unterzucker-Notfallvorsorge im Gepäck.

- Eucerin Schutz Gel 25

- ohne Parfüm, Emulgatoren und Farbstoff - bewahrte mich diesmal trotz viel längerem Aufenthalt in Sonne und auf Gletschern vor der verbrannten Nase.

- Div. Pflaster und Leukoplast

Zum Abdecken von Blasen, Wunden etc.

Anwendungen und ihre Resultate:

Vorsorglich wurden 2 Mal 10 Tropfen DHU Carbo vegetabilis D6 am Vortag und am ersten Wandertag eingenommen. Täglich gab es zwei- bis drei Tassen dünnen Sidroga Weißdorn...Tee.

REGENA Haut-Fluid-G und -W sofort und wenige Male noch am selben Tag im Wechsel genügten voll auf für kleinste Fingerverletzungen die durch heftiges "Werkzeugfreies" Herauslösen überraschend angetroffener mineralogischer Fundstücke entstanden waren. Allerdings: Zwar wäre für wunde Hände auch meine selbstgemachte Ringelblumensalbe (Marken-Bild mit Pflanze) aus Erfahrung sehr gut gewesen - doch Hautfluid-W -G und gute Umgebung genügten durchaus, um die Hände bald nicht mehr zu unangenehm zu spüren und die Költe ohne Folgeschäden locker weg zu stecken.

Foto: Geschundene Hände nahm man in Kauf für das Bergen der Rauchquarz-Kristalle vom Oberaargletscher (Es ist Rauchquarz. Auch wenns auf dem Foto hier etwas nach Rosenquarz ausschaut). Fund- und Bergungsort: herrliche 3550 M. ü. d. M.



Der Puls lag bei mir auch bei 3500 Metern bei hoher Belastung höchstens bei 130, der Ruhepuls bei 60 oder weniger Schlägen pro Minute. Ein Brand auf der Nase blieb trotz erheblich längerer, stärkerer Sonneneinstrahlung als im Juni Dank 'Eucerin Schutz Gel 25' aus. Der Traubenzucker und REGENAPLEX 100/3 wurden zum Glück nicht benötigt.

Arnika ( Arnica montana ), auch "Berg-Wohlverleih" genannt. Das Foto inks zeigt eine Ende August am Oberaarsee bei 2300 Metern) blühende Arnica. Rechts auf dem Marken-Bild eine idealisiert gezeichnete Pflanze. So wie die Pflanze auf dem Foto standen auch am Rhonegletscher (bis 2450 Meter) einige Exemplare wunderschön in Blüte. Die weithin unter Naturschutz stehende, in den Alpen noch häufigere, im Mittelgebirge (z. B. Kellerwald) sehr viel seltenere Pflanze ist als jeweils D4-, D6- oder D12-Potenz in allen genannten REGENA-Produkten ein unverzichtbarer Bestandteil. (kann dass ein Zufall sein? Berg-Wohlverleih so wichtig für Bergwanderer?!!)

Und das ist die gesamte erfolgreiche Wandererapotheke

Es war ein unvergessliches Erlebnis, im Jahr 2003 das Blinnenhorn und anschließend das Bishorn über ihre Berghänge und Gletscher zu besteigen. Beide Gipfel liegen in der Schweiz. Während beim Blinnenhorn das Zelten nur knapp unter dem Gipfel möglich war, verbrachten wir trotz bemerkenswerter Höhenstrsahlung fast einen Ganzen Tag um das und im Zelt auf dem Gipfel. Die Nacht auf 4153 Meter über dem Meer bei Graupel, Regen, Schneefall und herrlichem Sonnenschein lohnte den Etappen-Aufstieg. Der Blick auf das Matterhorn, den Mont Blanc, die Jungfrau und vielen weiteren sagenhaften Alpengipfel wurde mit dem Sonnenaufgang noch einmal mehr zum unvergesslichen Panorama-Ereignis. Bei beiden Touren wurde in der Hauptsache Weißdorn-Tee getrunken. Es wurde als Hautschutz selbst hergestellte Ringelblumensalbe (Gletscherbrand) und wegen der immer noch nicht ersetzten etwas unglücklichen Bergsteigerschuhe Blasenpflaster verwendet. Die Höhenkrankheit war komplett ausgeblieben.

So, und für die Schlitzohren unter den Lesern gibt es noch ein

Rätsel

Was hat den der Wuschelkopf links mit der Alpen-Wanderer-Apotheke zu tun?

Ja, da gibt es ein paar doch recht direkte Verbindungen:
In Johann Wolfang von Goethe floss ja auch ein Bisschen italienisches Blut. Eine seiner bedeutendsten Reisen war die so genannte Italienreise. Und was liegt zwischen Deutschland und Italien: Die Alpen. Aber viel mehr noch: Goethe selbst war ein sehr guter Heilkräuterkundiger und beteiligte sich auch an bedeutenden Forschungen über die Welt der Pflanzen und der Mineralien. Er wußte also so ziemlich gut um die Natur der homöopathischen Grundsubstanzen bescheid. Und er verstand sehr viel von der Homöopathie, der Kunde der Heilpflanzen und verwandte Wissenschaften. Er wusste sehr viel davon, was es hier zu wissen gilt. Goethe räselte sicherlich um die undurchschaubaren Heilkräfte der Homöopathie und Pflanzenheilkunde, wie sie schon lange vor Paracelsus bekannt waren.

Denn der Esoteriker Goethe gab aus dem Munde seiner Theaterfigur Faust Kund und zu wissen:
Geheimnisvoll am lichten Tag
lässt sich Natur des Schleiers nicht berauben
und was sie deinem Geist nicht offenbaren mag,
das zwingst du ihr nicht ab,
mit Hebeln und mit Schrauben.


Mehr Fürderliches über den Weg zu innerer Harmonie mit und ohne die REGENAplex-Heilmittel, und unsere Touren mit Zelten im Himmel findet man über -Wisse die Wege- und Zeltenimhimmel bei mareno im net.