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Weitere Internetseiten aus der Ausgabe 2 / 2002: Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar. - Einmal Ägypten und zurück Landesring SW / Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar - Sieger der Internat. Briefmarkenbörse Sindelfingen Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar / Landesring SW - "Leben wie die Römer" und viel mehr Redaktion - Kommentar zur Sprach"kultur": "Alles Schei.. du A....loch!" - Alles? Editorial (Inhalt):Gefragte MICHEL-Kataloge ... (entfällt, da nicht mehr aktuell) Der MICHEL-Stand: Erinnerungen von der Briefmarkenbörse in Sindelfingen 2002 LANDESRING SÜD-WEST e.V. (JUGEND) - ÜBER UNS ... Wer wir sind ÜBERÖRTLICHE GRUPPE (ÜÖG) ... Solo - Kein Verein in der Nähe? DEUTSCHE POST - Jetzt modernstes Versandzentrum: Weiden/Oberpflaz - Sondermarke zum 130-jährigen Gründungsjubiläum präsentiert LANDESRING SÜD-WEST (JUGEND) ... Ehrungen und Neuwahlen bei der Hauptversammlung 2002 Deutsche Post - Für den Naturschutz BDPh - EHRUNGEN AUF DEM 103. PHILATELISTENTAG IN GARMISCH PARTENKIRCHEN Zuwachs.mit.Folgen Hoppla! Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar/ Briefmarken- und Münzentauschring/ Coin & Stamp Club ... Rund.500.kamen.zum.Tauschen (Aus der Rhein-Neckar-Zeitung) Regionaltreffen.der.Gruppenleiter am Großtauschtag Erfolgreicher.Umzug Junge Briemarkenfreunde Heidelberg-Rohrbach Gruppenstunden/Tauschtage Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar ... Sieger aus dem Preisrätsel vom Großtauschtag 2002 MICHEL - Schwaneberger Verlag / Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar Erinnerungen an Sindelfingen 2002...
LANDESRING SÜD-WEST e.V. (LR-SW) Wer wir sindÜber 700 Jugendliche in mehr als 80 Jugendgruppen sind im Landesring Süd-West der Deutschen Philatelisten-Jugend e. V. organisiert. Diese Jugendgruppen verteilen sich auf Baden-Württemberg sowie auf die Pfalz. In der Regel sind diese Jugendgruppen einem Briefmarkensammler-Verein angegliedert, der wiederum Mitglied im Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammler-Vereine ist. Wir sind als freier Jugendträger der Jugendpflege öffentlich anerkannt. Außerdem wurde uns durch die Finanzbehörden der Status der Gemeinnützigkeit zuerkannt. Warum lohnt es sich nun als Jugendgruppe Mitglied im Landesring zu sein? Es gibt viele Gründe: - Teilnahme an Seminaren, die (nicht nur) der Vermittlung von philatelistischem Wissen dienen - Teilnahme an Freizeiten, Bundestreffen und Internationalen Jugendbegegnungen - persönliche Betreuung durch Regionalvertreter - Erfahrungsaustausch mit anderen Gruppen - Bezug von günstigem Material über unsere Fachstelle Materialversand - Bezuschussung von Werbeveranstaltungen - Bezug der Verbandszeitschrift "Junger Sammler" - Bezug der Gruppenleiterzeitung der DPhJ und des Gruppeninfos des LR - Informationen aus erster Hand - und, und, und...... Daneben ist der Landesring auch in Sindelfingen mit einem Jugendaktionscenter vertreten, an dem es immer reichlich Action und Fun gibt. Du bist solo? Du kannst oder willst Dich keiner Jugendgruppe anschließen? Dann haben wir das Richtige für Dich: unsere Überörtliche Gruppe. Siehe Artikel "Die Überörtliche Gruppe" in diesem "PHINUMINAL"
Solo - Kein Verein in der Nähe?Für alle die, die sich keiner örtlichen Jugendgruppe anschließen können oder wollen, haben wir im Landesring ein ganz besonderes Angebot: Die "Überörtliche Gruppe" Sie bietet neben den üblichen Leistungen einer Jugendgruppe, die im wesentlichen bestehen aus regelmäßigen Gruppentreffen, Freizeiten oder internationalen Jugendbegegnungen. Angeboten werden auch Seminare, auf denen das philatelistische Wissen aufgefrischt und erweitert werden kann, Fahrten zu philatelistischen Veranstaltungen, Sammlerfreunde in aller Welt, kostenloser Bezug der viermal jährlich erscheinenden Verbandzeitschrift und eben hierin einmal pro Jahr eine kostenlose Kleinanzeige. Das alles erhältst du in der ÜÖG. Zusätzlich gibts per Post noch die Zeitschrift "Phinuminal" die speziell auch den Bedürfnissen der ÜÖG-Mitglieder gerecht wird. Ferner hast Du die Möglichkeit, Dich mit Deinen philatelistischen Fragen und Wünschen an erfahrene Briefmarkensammler zu wenden, der Dir gerne antworten. Der Jahresbeitrag für die Mitglieder in der Überörtlichen Gruppe beträgt bis 17 Jahre 11 Euro, ab 18 Jahre 18 Euro. Neue Mitglieder sind im Eintrittsjahr zum Kennenlernen des Landesringes natürlich beitragsfrei. Das Höchstalter für die Mitgliedschaft ist, so LR-Schatzmeister Holger Reichert, derzeit 123 und ein halbes Jahr. Hast Du sonst noch Fragen zur ÜÖG? Dann schreib einfach eine Mail an Thomas.Hartmann *at* mareno.net (*at* = @) Jetzt modernstes Versandzentrum: Weiden/Oberpfalz(Dt. Post/mareno.net). Dr. Hans-Dieter Petram, Vorstandsmitglied der Deutschen Post, weihte das neue Versandzentrum Weiden am 7. Juni ein. Mit Susanne Schildknecht von der "Planung" drückte er symbolisch den Startknopf. "Die Briefmarke ist die sympathischste Art der Freimachung" sagte Dr. Petram. Er sei überzeugt, dass auch in Zukunft "diese wunderschönen kleinen Kunstwerke viele Menschen in ihren Bann ziehen." Seit Januar dieses Jahres ist in Weiden das modernste Philatelie-Versandzentrum Europas in Betrieb. Mit ihm verbessert die Deutsche Post Philatelie noch einmal ihren Service für Kunden. Christian Faißt, Leiter des Geschäftsbereiches Philatelie, betonte: "Kleinere Kinderkrankheiten des neuen Systems sind überwunden." Artikel können nun, so weit vorrätig, bereits eine Woche nach der Bestellung beim Kunden sein. Am Bestellvorgang ändert sich aber nichts. Alle Aufträge sind weiterhin an die bekannte Adresse der Niederlassung Philatelie in Frankfurt am Main zu richten, zu der das Versandzentrum gehört. Ebenso bleibt die bewährte telefonische Kundenbetreuung bestehen. Sondermarke zum 130-jährigen Gründungsjubiläum präsentiert(Dt. Post). Anfang August präsentierte Karl Diller, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Mitglied des Bundestages, in Berlin das Sonderpostwertzeichen "Museum für Kommunikaton Berlin". Dazu hatten sich mehr als 250 geladene Gäste im historischen Lichthof des ehemaligen Postmuseums in der Leipziger Straße/Ecke Mauerstraße versammelt. Im Rahmen der Feierstunde übereichte Diller Erstdrucke der Briefmarken-Neuausgabe unter anderem an Seine Königliche Hoheit Michael Prinz von Preußen, Volkmar Strauch, Staatssekretär für Wirtschaft Arbeit und Frauen des Landes Berlin sowie an Dieter Hartig, Präsident des Sammlerverbandes Bund Deutscher Philatelisten. Die Jubiläumsbriefmarke, am 8. August 2002 mit dem Wert von 153 Eurocent erschienen, zeigt den repräsentativen Eckbau des Museums, das 1872 als erstes Postmuseum der Welt vom legendären Generalpostmeister und Organisator des modernenPostwesens Heinrich von Stephan gegründet wurde. Der Markenentwurf stammt von Corinna Rogger aus Biberach. Es war vor allem die gestalterische Idee, das historische Museumsgebäude nahezu plastisch aus einer verschwommenen Pixel-Oberfläche heraustreten zu lassen, die die Jury des Kunstbeirats des Bundesministeriums der Finanzen überzeugte. Die gewählte Kombination aus modernen Gestaltungselementen - Symbol für das digitale Informationszeitalter - und dem historischen Gebäude versinnbildlicht die Philosophie des Museums, das Tradition und Innovation eng miteinander verknüpft. So werden seit der Wiedereröffnung des Museums für Kommunikation Berlin im Frühjahr 2000 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven von Kommunikation unter einem Dach vereint präsentiert. Pünktlich zur Museumsmarke erschien das 288-seitige Werk "Schätze der Philatelie". Aus den Archiven der Museumsstiftung Post und Telekommunikation" erstmals ein Auswahlkatalog zu den einmaligen philatelistischen Sammlungen der Museumsstiftung.
Ehrungen und Neuwahlen bei der Hauptversammlung 2002(LR-SW). Im April trafen sich die Vertreter der im Landesring organisierten Jugendgruppen mit einigen jungen Philatelisten zu ihrer alljährlichen Tagung mit viel Rahmenprogramm in und um Konstanz. Am Sonntag war die eigentliche Hauptversammlung vorgesehen. Neben den Berichten der einzelnen Bereiche wurden auch Neuwahlen durchgeführt, in denen Dittmar Wöhlert, als 1. Vorsitzender wiedergewählt wurde. Sein Stellvertreter ist nun Adolf Keppler aus Heilbronn. Als neuer LR-Regionalvertreter Nord-Württemberg wurde Peter Heidel aus Aalen gewählt. Ferner konnte Dittmar Wöhlert zahlreiche Ehrungen aussprechen: Für besondere Verdienste um die Jugendphilatelie wurden vom Landesverband die Herren Hecke, Umbreit und Kuhm mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Philatelisten-Jugend geehrt. Diese Auszeichnung wird nur an Personen oder Institutionen vergeben, die kein Mitglied der DPhJ sind, sich aber um sie besonders verdient gemacht haben. Christian Scheytt, der ehemalige 2. Vorsitzende des Landesringes, wurde für seine Verdienste um den BDPh und die deutsche Philatelie mit der bronzenen Verdienstnadel des BDPh geehrt. Hansjörg Schanz wurde für besondere Verdienste um den LR zum Ehrenmitglied des LR ernannt. Verabschiedet wurden Rüdiger Häffner sowie Christian und Nicole Scheytt, die jeweils jahrelang sich im und für den LR engagiert haben. Ihnen sei nochmals an dieser Stelle für ihr Engagement herzlich gedankt. Fotos: Der erste Vorsitzende Dittmar Wöhlert und der in allen Ehren in die Schweiz verabschiedete Christian Scheytt sowie die recht harmonisch verlaufende Versammlung.
Für den Naturschutz Serie „Bedrohte Tierarten"„Bauchige Windelschnecke und Flussperlmuschel"(BDPh). Mit der Serie „Bedrohte Tierarten" soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für den Natur- und Artenschutz geschärft werden. Weltweit sind viele Tierarten vom Aussterben bedroht, und zu diesen gehören auch die beiden auf diesen Briefmarken dargestellten Spezies. Die Bauchige Windelschnecke (Vertigo moulinsiana Dupuy), ein Winzling unter den einheimischen Landschnecken, trägt ein nur ca. 2.5 mm großes, rötlichbraun gefärbtes, glänzendes Gehäuse. Sie bewohnt Gewächse in der Uferzone von Seen und kalkreiche Sümpfe vor allem in den Niederungen. Tagsüber ruht sie mit zähem Schleim festgeheftet vorzugsweise an den Blattunterseiten von Gräsern, während sie nachts auf Weidegänge geht. Dabei weidet sie die an Seggen usw. schmarotzenden niederen Pilze ab, die ihre ausschließliche Nahrung darstellen. Wie alle Lungenschnecken ist auch die Bauchige Windelschnecke ein Zwitter. Über ihre Biologie und ihr Lebensalter ist jedoch kaum etwas bekannt. Die Art ist in Süd- und Mitteleuropa weiter verbreitet, ihre Bestände in Deutschland stellen Relikte aus der nacheiszeitlichen Wärmeperiode dar. Deshalb ist sie hier vor allem wegen ihres sehr lokalen Vorkommens und ihrer hohen Ansprüche an den Lebensraum stark gefährdet und durch Biotopzerstörung, z. B. das Trockenlegen von Peuchtgebieten und schilfbestandenen Seen, vielerorts akut vom Aussterben bedroht. Die Flussperlmuschel (Gemeinschaftsausgabe mit der tschechischen Post). Die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera Linnaeus) ist in Europa räumlich weit verbreitet. Sie lebt in klaren, nährstoff- und kalkarmen, gut durchströmten Pließgewässem der Mittelgebirge und Niederungen, wo sie bevorzugt Feinkies- und Schottergrund besiedelt. Für ihre Entwicklung von einer winzigen Larve zur ausgewachsenen Muschel ist sie auf Wirtsfische (heute ausschließlich Bachforellen, früher auch Lachse, die derzeit in unseren Gewässern wieder angesiedelt werden) angewiesen, in deren Kiemen sie mehrere Monate parasitär lebt. Die Tiere werden erst nach 15 bis 20 Jahren geschlechtsreif und erreichen ein hohes Lebensalter von bis zu 130 Jahren, wobei die mit einer relativ dicken Perlmuttschicht ausgekleideten Schalen bis 15 cm lang werden können. Ihren Namen trägt die Muschel wegen der Fähigkeit, ansehnliche Perlen auszubilden. Da jedoch nur eine von höchstens etwa 1000 Exemplaren eine verwertbare Perle enthält, war die Perlfischerei in früheren Jahrhunderten landesherrliches Regal. Perlräuberei wurde mit der Todesstrafe geahndet. Der Ertrag war immer recht gering und stark schwankend, (z.B. in Bayern zwischen 1814 und 857 nur rund 26.000 Perlen besserer Quali- it). Die im 19. Jahrhundert zunehmende Gewässerverschmutzung führte zu einer so staren Reduzierung der Bestände, dass heute in Deutschland nur noch schwache Populatioen in einigen Mittelgebirgsregionen und in der Lüneburger Heide existieren. Auch im Übrigen Europa hat sich das Vorkommen der Flussperlmuschel um über 95 % verringert. Seit etwa 20 Jahren laufende intensive Bemühungen zur Rettung der letzten Bestände haben das Ziel, ihre natürlichen Lebensräume zu erhalten und zu verbessern. Entwurf PWz u. Stempel: Prof. Ernst Jünger u. Lorli Jünger, München; PWz-Motive und -Werte in Euro-Cent): Bauchige Windelschnecke 51, Flussperlmuschel 56; Papier: gestrichenes weißes fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP 2; Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin; Größe: 43,0 mm x 25,5 mm. EHRUNGEN AUF DEM 103. PHILATELISTENTAG IN GARMISCH PARTENKIRCHEN(thh/philatelie). In jedem Jahr werden verdiente Mitglieder und namhafte Persönlichkeiten vom Bund Deutscher PHilatelisten e. V. ausgezeichnet. Der Sieger-Literaturpreis wurde Jürgen Ehrlich zugesprochen. Er war unter anderem als Fachjournalist, Berater und gab den Philex-Katalog heraus. Der Posthum verliehene Preis wurde von Doris Ehrlich für ihren verstorbenen Mann entgegen genommen. Der Hermann-Deninger-Literaturpreis ging an Alfred Meschenmoser. Jahrzenhte langes literarisches Schaffen des hoch aktiven Sammlers sind Grund für die Ehrung. Mit "Die Amerikaner in Deutschland" gelang ihm ein Bestseller, der dieses Jahr eine neubearbeitete und erweiterte Auflage erfährt. Die Richard-Renner-Medaille bekam Wolfgang Fendler. "Ein außerordentliches organisatorisches Talent" nennt man ihn in der Verbadszeitung PHILATELIE. Er war 20 Jahre Geschäftsführer des BDPh, Generalsekretär bei der NAPOSTA/IPHILA 89 in Frankfurt/Main und der IBRA in Nürnberg. In weiteren Arbeitsgruppen und als Mitautor der Schrift "100 Deutsche Phiatelistentage" hat er sich einen sehr guten Namen gemacht. An Hans Meyer ging die Kalckoff-Medaille. Meyer hatte 10 Jahre die Geschäftsführung der Aktion "Tag der Briefmarke" übernommen. Er hatte sich auch um die philatelistische Literatur im weitesten Sinne verdient gemacht. Er ist Autor von "Ganzsachen und Sonderstempel der Vereine des Landesverbandes Süd-West". Der Alois-Wilhelm-Bögershausen-Preis ging an Hans-Werner Salzmann. Der Funktionär auf Vereinsebene, Ausstellungsleiter auch auf Verbandsebene, Jugend-Juror engagierte sich bis heute auf vielen Posten im Verband der Berliner Philatelistenvereine. Derzeit ist er hier auch Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender. An Prof. Dr. Heinz KRetzschmar ging die BDPh-Verdienstnadel in Gold. Vor 25 jahren begann er organisiert zu sammeln. Er trat in den damaligen Kulturbund ein, gründete eine Betriebsarbeitsgemeinschaft, wo er Vorsitzender wurde. Dan wurde er in die Bezirkskommission Potsdam berufen, dort 1960 zum Vorsitzenden, und 1990 bis 2002 erster Vorsitzender der neu gegründeten Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs. Kretzschmar ist im Verwaltungsrat des BdPh. Die BDPh-Verdienstnadel in Gold ging an Rolf-Dieter Jaretzky. Einer der "größten Sammler unserer Tage" sei er, so die Monographie "Geschichte der Philatelie". Das philatelistisch-postgeschichtliche Wissen habe er im Niveau außerordentlich gesteigert. Möglicherweise sei er der erfolgreichste deutsche Aussteller überhaupt, hebt die PHILATELIE hervor. Er hat sein Wissen publiziert, international geachtet als Juror und Prüfer gewirkt. Von1995 bis 2001 leitete er die Bundesttelle für Ausstellungswesen der organisierten deutschen Philatelie. MdB Dr. Barbara Hendricks wurde die BDPh-Ehrenmedaille verliehen. Die Staatssekretärin ist Botschafterin für die Briefmarke und das Hobby Philatelie. "Mit weiblichem Charme und hoher fachlicher Kompetenz" trete sie bei offiziellen Markenübergaben auf. Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar 19.9.02 Zuwachs mit FolgenEine zweite Gruppenstunde am Mittwoch musste geplant werden. Es fanden Sondierungsgespräche mit der Gemeindeverwaltung Sandhausens statt, die rasch positiv unterstützt wurden. Das Ergebnis: mi 14.00-17.30, do 14.00-19 Uhr Gruppenstunde im Vereinshaus der Dorfschänke. Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar 1.8.-19.09.02 Neu im Verein begrüßen wir ...A l e x a n d e r Fein, M i k e Cuellar, A r n e Scheu (re.), K a t h a r i n a Müller (li.) und F e l i x Reichenbach (mi.).
Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar 19.9.02 Hoppla!In der letzten Gruppenstunde (19.9.) waren erfreulicher Weise erstmals Arne Scheu, Felix Reichenbach und Katharina Müller mit dabei. Sechs Mitglieder sind wegen ihres Stundenplanes/Krankheit gar nicht da gewesen. Da keiner mit zur Führung im Naturschutzgebiet (bis 19 Uhr) konnte/durfte, war für die meisten die GruStunde um 17.30 Uhr zu Ende. Auf Wunsch von Gruppenmitgliedern wird die Führung auf der Düne im Naturschutzgebiet zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt. Die Führung gibt einen nötigen praktischen Einblick in das Thema, dem wir uns als Gruppe in Form einer Gruppen-Ausstellungssammlung widmen werden. Ich strebe für die, die Do.-Nachmittag Unterricht haben, Mittwoch-Nachmittag als zusätzlichen Termin für Gruppenstunden an. Man darf gespannt sein, wie sich die derzeit wachsende, sehr interesssante Gruppe entwickelt. Es macht jedenfalls derzeit sehr viel Spaß mit Euch jungen Sammlern. GL Thomas Hartmann Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar / Briefmarken- und Münzentauschring/ Coin & Stamp Club 15.9.02 Rund 500 kamen zum Tauschen(Rhein-Neckar-Zeitung bzw. thh). Mit ganz großem Erfolg entwickelt sich der zweimal jährlich statt findende deutsch-amerikanische Briefmarken- und Münzen-Großtauschtag in Sandhausen. Nur knapp unter 500 Gäste suchten den Weg zum 24. Hardtgroßtauschtag in der Festhalle, konnte Vorstand Paul Hartmann vom Briefmarken und Münzentauschring Sandhausen (BMTR) erfreut fest stellen. Einige kamen aus etwa 180 Kilometer Entfernung.
Wie schon beim April-Tauschtag wurden viele ganze Euro-Sätze, darunter immer noch sehr oft die finnischer Prägung gesucht. Der amerikanische Sammlerverein beteiligte sich zum dritten Male und ist kaum weg zu denken. Das wusste auch Regionalleiter Manfred Plötze vom Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine (Seniorenverband) zu würdigen. Er, wie die anderen Besucher fanden ein breitestes Angebot an Marken, Briefen, anderen Postbelegen und ein fast unüberschaubares Angebot an Münzen vor. Warme Küche, Spezialgeräte, Kataloge aus aller Welt zur Einsicht stehen selbstverständlich zur Verfügung. Eine Tombola vom BMTR mit wertvollen Spenden der Sandhäuser Geschäftswelt bereicherte die Veranstaltung weiter. Großes Lob erhielten die Kinder- und Jugendlichen der Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar von Regionalleiter Plötze und Dittmar Wöhlert, dem ersten Vorsitzenden des Kinder- und Jugend-Landesringes. Sehr gut hätten sich die Austellungssammlungen der Gruppe entwickelt, und auch die neuen Exponate beeindruckten sehr. Hierzu gehörten "Hunde und ihre Berufe" von Iris Hofrichter und "Landschaften und ihren Vögel" von Melanie-Anna Münch. Das neue Mitglied Sina Eichacker erstaunte die Kritiker mit der Schausammlung "Saurier". Die Gruppensammlung "Ehrenämter" wie auch das umfassende Werk "Pferde" von Yoska Meinokat wurde ebenso viel besichtigt. Erfolgreich zeigte sich das Regionaltreffen der nordbadischen Jugendguppen im Landesring Süd-West. Gemeinsame Gruppenstunden, Ausflüge und Freizeiten wurden unter anderem angeregt. Dahinter stand auch Jugend-Regionalleiter Alfred Nohe, der als langjähriger Sandhäuser Ausstellungs- und Gruppenleiter wie die anderen Teilnehmer einem weiteren landesweiten Mitgliederrückgang entgegen wirken möchte und Gruppentreffen als Alternative und nicht Ergänzung zur Schule sieht. Die Jungen Briefmarkenfreunde Sandhausen haben solche Probleme nicht und konnten wieder neue Mitglieder gewinnen. Die Kinder- und Jugendgruppe gehört zu den aktivsten jungen Briefmarken- und Münzensammlergruppen in Deutschland. Stets sehr gut besucht waren entsprechend auch deren Stände.
LR-SW / Großtauschtag Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar Regionaltreffen der Gruppenleiter am Großtauschtag
Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar Sept. 02 Erfolgreicher UmzugUnsere Mitglieder Yoska und Romina sind nun nach in den Probsterwald umgezogen. Auch die Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar Thomas und Raffael waren dafür auf Achse und hatten jede Mange Spaß in den Umzug gebracht, der dem Sandhäuser Kerwe-Umzug in Unterhaltungswert und Spaßigkeit in nichts nachsteht. Raffael war als Junger Sammler-Technischer Administrator wie immer bereits nach jeder Schrank-Schraube, die es irgenwo rein zu drehen gab, fix und fertig. Thomas in einem Riesenanfall von Faulheit hat dann die Schrauben einfach mit einem Handschlag ins Holz gehaun (echt Fauler Sack!!). Die Meinokats spendierten den fleißigen :-) Helfern gerne ein Eis und hielten sie mit Essen stets gut bei Kräften. Junge Briemarkenfreunde Heidelberg-Rohrbach Gruppenstunden,TauschtageText um veraltete Daten gekürzt Treffpunkt: 17-19 Uhr im Bürgersaal (1. Stock) des alten Rathauses Heidelberg-Rohrbach, Rathausstraße 43. Mehr über die Seite mit den "Links". Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar Sieger aus dem Preisrätsel vom Großtauschtag 2002Den Besuchern des Sandhäuser Großtauschatages im September war vieles Klar und logisch: das wichtigste Hilfsmittel für Sammler ist die Pinzette, Briefmarken entfernt man vom Papier am besten durch Ablösen mit Wasser, Briefmarken, die nur kurze Zeit auf der Post zu bekommen sind nennt man Sondermarken, Im Glas zum Schätzen waren 1141 Briefmarken (Melanie Münch hatte mit 1151 super nahe gelegen. Fast alle anderen schätzten etwa 600 Marken zu wenig), das Gegenteil von Kleinbehaltenacht ist Großtauschtag, Briefmarken bekommt man in der Jugendgruppe (im Verein) von Bekannten, Verwandten, Händlern, an Tauschtagen, bei der Post, Auf der ersten Briefmarke war Königin Victoria abgebildet, die am 6.5.1840 Erstausgabetag hatte, in Europa gibt j e d e r Staat Briefmarken heraus, und die Sammlung "Hunde und ihre Berufe" wurde von Iris Hofrichter gerichtete und ausgestellt.
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