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Fünf unserer Gruppenmitglieder trafen sich kurzentschlossen am Nachmittag des Tages der Deutschen Einheit. Geplant war so ganz nebenbei zur Geburtstagsfeier von Felix auch ein Ausflug nach “Wunschziel” mit abschließendem gemeinsamen Abendessen. Mit Blick auf ein Motiv-Sammelgebiet entschlossen sich die vor nichts zurück schreckenden Sammler, einen Ausflug nach Ägypten zu machen. Glück hatten sie, denn nur wenige Kilometer hinter der nächsten Rheinbrücke waren auf großen Plakaten schon Ägyptische Figuren zu erkennen. Es konnte also nicht mehr weit sein. Kurz vor dem letzten typisch europäischen Dom (der zu Speyer) fanden wir das Haus in dem uns schon zahlreiche geheimnisvolle ägyptische Hieroglyphen und viele wunderschöne, faszinierende Grabbeigaben erwarteten.
Wir schritten durch die Eingangspforte des historischen Museums in Speyer. Siehe da! Schon standen wir vor der großen Sphinx. Zumindest eine schöne etwas kleinere Nachempfindung aus Rosengranit war es. Wir entdeckten Holz-Kopfstützen, Götterbilder mal mehr Mensch, mal mehr Tier. Gezeigt wurden in der großen Ausstellung Dinge aus der Welt der Hatschepsut. Sie regierte 1490-1468 v. Chr. Und wird als erste weiblichen Königin der Weltgeschichte angesehen. Immer wieder war der berühmte heilige Käfer “Skarabäus” zu entdecken. Sogar mumifizierte Fische waren ausgestellt. In einer kleinen Kammer konnten wir uns dann “in ägyptische Schale werfen” und auf einem Thron nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man als Herrscher etwas “über den Dingen steht”
Herrlich ausgearbeitete Schmuckgegenstände, Musikinstrumente, Bronzespiegel und vieles mehr beschäftigte und erstaunte uns immer wieder aufs neue. Wer von uns so inspiriert ist, dass er über Briefmarken- und Briefesammeln eine Ägyptenausstellung richten wird? Das bleibt zunächst das Geheimnis von uns “Jungen Breifmarkenfreunden Sandhausen”.
|  Yoska Meinokat, Sina Eichacker, Melanie-Anna Münch,Thomas Hartmann und Felix Reichenbach im Museum in Speyer, wo sie sich stolz wie Pharaonen fühlen durften Da trübten auch rot-weiße Absperrrungen kein Wässerchen an der alten Rheinstadt Speyer: Unglaubliche Glücksgefühle weckte manche historische Stadtansicht bei Sina
 "Felix ließ sich von scheinbar riesigen Stadttoren und Türmen nicht beeindrucken und wirkte dank des Fotografen sogar mächtig erhaben vor einem solchen Turm
 Die halbe Gruppe vor einem weltbekannten Globetrotter-LkW ("Yoska, wie heißt denn der Typ, der das gefahren hat gleich nochmal?")
 Zu den Impressionen aus der Domstadt-Speyer gehört natürlich auch der weltberühmte Dom
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