Phinuminal
Vorwort
Dieser Ausgabe folgt in wenigen Wochen eine weitere, die stärker auf das Vereins- und Gruppenleben eingehen wird. Auch der Humor und Rätselfreunde werden dann wieder voll auf ihre Kosten kommen. Aufgrund der Sommerferien und der großen Vorbereitungen auf die letzten Großtauschtage so wie einiger Ausflüge beschränkten wirdiese Ausgabe auf ergibig informative Termin-Übersichten u.a. Diese machen dieses PHINUMINAL klar zu einem aktuellen umfassenden Nachschlagewerk in Baden-Württemberg lebender Markensammler.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihre/Deine Redaktion
Seite 3
Phinuminal
Rätsselecke
Iris aus unserer Redaktion fragt: "Was macht 999 mal Klick und einmal klack?"
dann möchte sie wissen "Wie heiß der Begriff, der irgendwie zu Ostern passt? ":
H . . . . . ö . . . .
Lösung Seite 20
Seite 4 entfällt in dieser Internet-Ausgabe
Seite 5
Aktuelles Thema
Junge Briefmarkensammler gewinnen - Jeder kann etwas dazu beitragen
Befragt man „normale Bürger" zum Thema Briefmarken, hört man meist, dass das Sammeln doch etwas antiquiert sei, ein Hobby der „älteren Herren", etc. Solcherlei Behauptungen tauchen schnell auf - (Hand aufs Herz) - sie stimmen. Dass das Briefmarkensammeln seit Jahren schon stetig rückläufig ist, ist bekannt. Dass damit eine Überalterung der Sammler verbunden ist, ist unübersehbar. Die Gründe sind vielfältig. Hierzu sei nur auf den hervorragenden Beitrag von Herrn Prof. Dr. Haug-Adrion in der „Philatelie" 2/2002, Seite 57/58, hingewiesen.
Doch totgesagte leben bekanntlich länger. Nachwuchs gibt es durchaus, nur eben nicht in einer ausreichenden Zahl. Jugendliche, die das Sammeln entdeckt haben, profitieren von dem Wissen, das hinter den gezackten Freunden steckt. Dies ist ein Ansatz, den Eltern und Schulen erkennen sollten.
Doch wie bringt man nun Kinder und Jugendliche dazu? Soll man alles den Verbänden und der Post überlassen? Nein. SIE persönlich können dazu viel besser beitragen.
Jeder von uns weiß, wie er zum Sammeln gekommen ist. Die meisten hatten als Jugendliche begonnen, vielleicht bald danach aufgehört, um Jahre später wieder dazu zu finden. Manchmal sind es nur kleine Anlässe, die jemanden zum Sammeln bringen. Tragen Sie dazu bei, in dem sie solche Anlässe „herbeiführen".
Es ist nicht unlauter, wenn Sie für das Markensammeln werben. Schließlich verführen Sie niemanden zum Rauchen, etc....
VERSCHENKEN SIE BRIEFMARKEN!
* Kinder von Verwandten, Bekannte oder Nachbarn sind meist dankbare Abnehmer.
* Verschenken Sie nicht die marken, die Sie eigentlich wegwerfen wollten (das sind keine Geschenke).
* Die Marken sollten nicht wertvoll, sie sollten interessant für Kinder sein: Schöne Motive, bunt und international.
* Verschenken Sie keine großen Mengen. Kleine Mengen immer mal wieder, wenn sich ein Anlass bietet, sind effektiv.
* Achten Sie auf eine gerechte Aufteilung, wenn es sich um mehrere Kinder handelt.
* Erklären Sie z. B. auch, wie man Marken ablöst.
* Wenn Sie die Resonanz bekommen, dass sich die Kinder tatsächlich mit den Marken beschäftigen, können Sie nun mit einfachem Zubehör kommen: Kataloge (in Farbe!), kleine Einsteckbücher, Pinzette, Lupe etc.
Wichtig ist, dass Sie Kinder nicht zum Sammeln zwingen. Das geht nicht gut. Man hat den Eindruck, dass gerade hier bei vielen sammelnden Vätern Fehler gemacht worden sind.
Das Interesse am Briefmarkensammeln kann bei Kindern nur auf spielerische Art geweckt werden.
Detlev Moratz, Heidelberg-Rohrbach
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Philatelie
Geschichte der Postanweisungen
Bereits im Jahr 850 tauchen im Kaiserreich China Briefbeförderungen auf. Es warmöglich bei einem zuständigen Regierungsamt mit einem Einlieferungsschein Geldbeträge an dritte Personen einzuzahlen. Der Empfänger bekam eine Nachricht und erhielt an Hand eines Scheines den Betrag ausgezahlt. In Europa taucht diese Form abgewandelt im Jahr 1627 in Frankreich auf, 1792 in Großbritannien. Damals wurde der Betrag vom Absender direkt an einen Postangestellten überreicht, der persönlich für die Weiterleitung zu sorgen hatte. Der Barzahlungsdienst wurde 1838 in Großbritannien in Betrieb genommen. Dafür mußte eine Wechselstempelgebühr entrichtet werden. In Preußen 1848 ein ähnlicher Betrieb aufgebaut. Am Schalter wurde eine Auszahlungs-Assignation ausgestellt und dem Brief angeheftet. Der Empfänger musste dann den Erhalt bestätigen. In Würtemberg wurden später eigens hergestellte Umschläge benutzt. 1865 wurden in Preußen Postanweisungen, wie sie heute noch geläufig sind, eingeführt. 1878 wurde auf dem Weltpostkongreß eine Zulassung erwirkt. Die einheitliche Gestaltung wurde 1891 in Wien vorgenommen.
Yoska Meinokat

Der "Postzustellungsauftrag" (Bild oben) entspricht in Deutschland der "Postanweisung". Besondere Dienste bringen besondere Gebühren mit sich - ideal für die Postangestellten und gut anzusehen, dass da genau ein Markenbogen der hohen Portogebühr entspricht. (Beleg aus der Sammlung der Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar. Foto:YMS, mareno.net)
Seite 7

Seite 8
Hinweis: Alle Spiele der oben stehenden Anzeige sind inzwischen verkauft.
Seite 9
Phinuminal
Computerecke
Zur Weiterleitung zu den aktualisierten Internet-Adressen und für Kontakte zu Briefmarkenfreunden im Landesverband "Landesring-Südwest"
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Seite 10 + 11
Landesring SW / Landesverband SW
Termine in der Region
Der "Terminkalender" von Seite 10 + 11 ist nicht mehr aktuell.
Die Weiterleitung zu aktuellen Terminkalendern ist ganz einfach über die Links in der linken Spalte, ganz oben auf jeder Phinuminal-Internetseite möglich.
Ihre Red.
Seite 12
zur Beachtung: Es handelt sich unten um die Termine für das Jahr 2002 - aktuelle Termine finden Sie über die Links hier auf Seite 9 = Computerecke
Seite 13
Seite 14 - herausgenommen - da nicht mehr zeitgemäß
Seite 15
Zufall -oder alles logisch?
Kennt man zu einem bestimmten Zeitpunkt alle wirkenden Kräfte und Naturgesetze im Universum kann man das Universum für jeden beliebigen nachfolgenden Zeitpunkt vorausberechnen. Definition vom Zufall: unvorhersehbares, also nicht berechenbares Ereignis. Man kann aber alles berechnen (siehe oben) = Es gibt keine Zufälle.
Das Schicksal ist berechenbar. Astrologie ist möglich. Aber: Angenommen, es werdet nicht alle Kräfte/Naturgesetze mit in die Berechnung genommen, kann ein Horoskop (Schicksalsberechnung) nicht 100%ig stimmen, aber je näher man an die "Weltformel' kommt (Je mehr Naturgesetze, die ja somit nur "Teilnaturgesetze" sind, man miteinbezieht). desto mehr vom Horoskop wird eintreffen, desto mehr Details kann man vorausberechnen. (8.12.1997)
Jeder Augenblick ist mit seinen herrschenden Umständen festgelegt. Wenn man jetzt in die Vergangenheit reisen würde, könnte man überhaupt nichts ändern, weil es in der Zukunft so "abgelaufen ist", wie man es bei der Zeitreise verändert hat, es ist einem nur nicht bewußt "gewesen".
Wenn ich also meine Geburt verhindern würde, wäre(n) durch (ein) bcstimmte(s) Ereignis(se) alles wieder eingerichtet worden werden(wie es eben sein muß / ist / festgelegt ist) bzw. hätte es gar nicht geschafft und alles ist in Ordnung; ich würde existieren, ohne irgendwelche Zweifel an allen Umständen zu haben. Man kann also das Zeitgeschehen nicht verändern. Wenn man eingreift, war genau das festgelegt, was man allerdings nicht gewußt hat. (4.1.1998)
Die Natur ist logisch, die Natur ist alles = alles ist logisch.
Normales ist logisch. Anomales ist unlogisch aufgebaut. Da es außer der Natur nichts anderes gibt und sie logisch ist, folgt daraus, daß es nichts Anomales gibt (anomal kann man höchstens als "vom Durchschnitt abweichend" definieren). (30.12.1997) Die Natur, also alles, läßt sich durch Gesetze und Regeln beschreiben anomal = regelwidrig = Es gibt streng genommen also nichts Anomales. (2.6.1998)
Martin-Isbjörn Trappe
Seite 16 -
die Blaue Seite
Hier ist eine weitere Szene aus der fantastischen, faszinierenden Welt der seltsamen Arale:
Ein Teil der Seite 16 und die ganze Seite 17 entfallen, da einige Adresssen hiervon nicht mehr aktuell sind.
Seite 18
MICHEL-Kataloge
Neuerschienungen
MICHEL-Junior-Katalog 2002
Im Michel-Junior-Katalog in Taschenbuchform sind die bedeutendsten und beliebtesten Sammelgebiete deutscher Briefmarkenausgaben sehr übersichtlich zusammengefasst. Die einfache Handhabung bietet sowohl dem Nachwuchs einen leichten Einstieg in das Briefmarkensammeln, stellt aber auch für den fortgeschrittenen Philatelisten eine praktische Übersicht über die wichtigsten Katalogisierungen einschließlich der aktuellen Preise der Ausgaben des Deutschen Reiches sowie der wichtigsten Sammelgebiete ab 1945. Auffälligste Änderung ist sicherlich die im Zuge der Währungsumstellung erfolgte durchgängige Preisnotierung in Euro.
Der Schwaneberger Verlag als Herausgeber hat sich dazu entschlossen, bei dieser Gelegenheit alle die Bewertungen so zu gestalten, dass sie wieder relativ nahe an den tatsächlichen Marktpreisen liegen. Dabei waren Preisrücknahmen nicht zu vermeiden.
696 Seiten, etwa 5.300 farbige Abb. und über 24.000 Preisnotierungen in €, Ladenpreis 11,25 Euro.
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Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar - Aktuell
Willkommene Gruppenvertärkung
Wir, Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar haben in den letzten Monaten Zuwachs bekommen. Alle sind wohlauf. So begrüßen wir in unseren Gruppenstunden jetzt die eifrigen Sammler: Fenja Scheu, Sina Eichacker, Alexander Fein, Michael Cueller=Mike und Gilbert Schuppe.
Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar/BMT/Stamp & Coin Club Heidelberg
Deutsch-Amerikanischer Groß-TauschTag
Was sie auf unserem GTT 2002 finden:
- für alles freien Eintritt -
- Beteiligung des amerikanischen "Stamp and Coin Club"
- und des Briefmarken- und Münzentauschringes (BMT)
- sowie Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar
- Kinder- und Jugendtreff mit Infostand
- großer Krusteltisch mit Marken aus aller Welt
- Preisrätsel am Junge-Sammler-Stand
- Regionaltreffen der Jugendgruppenleiter im Bereich Nordbanden (im Restaurant)
- über 500 Briefmarken- und Münzensammler aus ganz Süddeutschland
- Warme Küche, Kuchenbuffet im Restaurant
- Signoskop, und weitere Spezialgeräte am Infostand der Senioren zur Einsicht Kataloge aus aller Welt am Infostand der Senioren
- Beratungsdienst am Infostand der Senioren
- Tombola
- Briefmarken-Ausstellung: Zeitgeschichtliches, Thematisches
- Händlerstände
- u. a. m.
Wir wünschen Ihnen und Euch Viel Spaß!
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Phinuminal
Lösung der Rätsel von dieser Internet-Seite
Ein Tausendfüßler mit einem Holzbein, "Kaninchengabel" - Quatsch! "Hasenlöffel" natürlich.
Briefmarkenfreunde Rhein-Neckar / BMT
Jahresplan 2002
(entfällt, da nicht mehr aktuell - beachte hierzu die Links oben links auf dieser Internet-Seite)